Batterie
Ein eigener Bildschirm: Ladestand, Restlaufzeit, jeder einzelne Akku, den du besitzt — und bei einem kompatiblen BMS die Spannung jeder einzelnen Zelle.
Öffne ihn, indem du im Dashboard auf die Batterie tippst.
Was du siehst
- Ladestand — wie voll, in Prozent.
- Leistung — wie schnell sie lädt oder entlädt, in Watt.
- Restlaufzeit — wie lange es beim aktuellen Tempo bis zur Abschaltschwelle deines Wechselrichters dauert. Bei sehr langsamer Entladung steht dort „mehr als 48 Stunden“.
- Akkus — eine Karte je physischem Akku.
- Zellen — Spannung je Zelle, wenn ein Batteriemonitor angeschlossen ist.
Warum die Restlaufzeit kürzer ist als erwartet
Svitgrid zählt bis zu dem Stand herunter, bei dem dein Wechselrichter aufhört, nicht bis null. Wenn dein Wechselrichter 30 % Reserve halten soll, hat eine Batterie mit 50 % nur noch 20 % nutzbare Energie. Das ist die ehrliche Zahl.
Akkus
Hat deine Anlage mehrere Batterien, bekommt jede eine Karte. Gib ihnen Namen — Garage, Linkes Rack — damit eine Warnung dir sagt, zu welcher du gehen musst.
Svitgrid vergleicht, was du eingestellt hast, mit dem, was die Batterie tatsächlich meldet, und zeigt Abweichungen auf der Karte, statt stillschweigend einem von beiden zu glauben.
Zellen
Mit angeschlossenem Batteriemonitor zeigt Svitgrid die Spannung jeder Zelle, den Abstand zwischen bester und schlechtester Zelle, Temperaturen und ob der Balancer arbeitet. Welche Monitore unterstützt werden und wie du einen anschließt, steht unter Batteriemonitore.
Der Bildschirm beginnt mit einem klaren Urteil — Batterie ist gesund, Zellen driften auseinander, Eine Zelle fällt zurück, Zu kalt zum Laden, Messwerte sind nicht vertrauenswürdig.
Leer ist nicht null
Kann Svitgrid etwas nicht messen, bleibt das Feld leer statt 0 anzuzeigen. Ein Messwert, der seine eigene Plausibilitätsprüfung nicht besteht, wird zurückgehalten statt angezeigt. Sichtbar zu fehlen ist besser, als leise falsch zu sein.